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Musik |
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Himmlisch musikalische Erlebnisse Mit einem Blitzgewitter „Lightning Fire“ eröffnete die Musikgesellschaft Gächlingen unter der Leitung ihres Dirigenten ihr traditionelles Chränzli am vergangenen Samstagabend. Nach der Begrüssung durch Werner Müller wurden die vielen Besucher ans „Kap Arkona“ durch Piraten an die Nordsee entführt. Wie immer präsentierte sich das Programm der Musikgesellschaft in zwei Teilen, dem ersten konzertanten Teil und dem zweiten, in diesem Jahr zum Thema „Himmlisch“. Seit diesem Jahr unterstützt Christian Salvisberg als Vizedirigent Bruno Züst in seiner Arbeit als Dirigent. Dies ermöglichte Bruno Züst an diesem Chränzli mit „Mein verträumtes Flügelhorn“ als Solist aufzutreten. Mit „The Sousa scramble“, ein Arrangement aus sieben bekannten Märschen von J.P.Sousa konnte Christian Salvisberg gleich nochmals seine Fähigkeiten als Dirigent unter Beweis stellen. Das Solo vom Bassisten Hanspeter Weber im volkstümlichen Stück „The Farmer’s Fair“ begeisterte das Publikum ebenso wie das Schlussstück des ersten Teils die Polka „Kapellmeister- Plausch“. In der Pause genossen die Besucher den „Härdöpfelsalat mit Broote“ oder ein Stück der feinen Torten. Natürlich wurden auch die beliebten Tombolalose feilgehalten. Im zweiten Teil wagten sich die Musiker und Musikerinnen mit „Der Fahrstuhl nach oben ist besetzt“ von Hazy Osterwald in höhere Gefilde. doch bis zu den Engeln reichte es auch nicht mit „Ängu“ von Florian Ast. Völlig losgelöst von der Erde schwebten die Zuschauer mit „Major Tom“ zusammen mit der Musikgesellschaft im All bevor sie mit „Reality“ wird in die Wirklichkeit zurückkehrten. Mit der himmlischen Geschichte von Karl Valentin „Ein Münchner im Himmel“, vorgetragen von Armin Kraft, und „Hal-le-lu-ja“ von den Klosterttaler Musikanten wagte sich die MG bis vors Himmelstor, wo mit „Knockin’ on Heaven’s Door“ Petrus in seiner Ruhe gestört wurde. Mit dem Versprechen, eine Polka zu spielen, wurde die MG zurück auf die Erde entlassen. Die beiden Saxophon – Solistinnen Barbara Wetter (Tenor) und Sandra Rüedi (Alt) versuchten aber erst das Licht ein zu fangen bevor die Musikgesellschaft mit einer böhmischen Polka nach den Sternen griffen. Zum Schluss spielte die MG nochmals ein temperamentvolles Halleluja bevor sie sich mit den Märschen „Ja Rada Tancuju“ und „Resnicka“ als Zugabe für den herzlichen Applaus beim Publikum bedankte. Nach dem Programm konnten die Besucher zu den Klängen des Duo Sunboys das Tanzbein schwingen oder in der Musikerbar allerlei harte und weiche Drinks in verschiedenen Farben ausprobieren. A.I.
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